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Aktuelle Blogartikel

Powerbank Bild

© shertut – Fotolia.com

Sie kennen den Moment, indem das Handy Alarm schlägt, um den nahezu leeren Akku akustisch zu melden? Ab diesem Zeitpunkt kann man regelrecht zuschauen, wie die Batterieanzeige immer mehr sinkt und ist keine Steckdose in Reichweite, ist die Mobilität nur noch von kurzer Dauer! Dies hat sicherlich, vor allem seit dem aufkommen von Smartphones, jeden schon einmal erwischt und meist geht das Handy genau in dem Moment aus, wo man es doch am meisten benötigt. Mittlerweile gibt es jedoch eine einfache aber effektive Lösung für das Problem – die Powerbank! Hier erfahren Sie, auf was es beim Kauf einer Powerbank ankommt, welche Möglichkeiten sie Ihnen bietet und in welchen Bereichen sie eingesetzt werden kann!

Was ist eine Powerbank?

Eine Powerbank ist eine Batterieeinheit, welche durch ihr Kompaktmaß tragbar und mit einem USB-Anschluss ausgestattet ist. Mit ihr ist es möglich nahezu alle tragbaren Geräte, welche Mittels USB-Anschluss geladen werden, aufzuladen! Noch zur Markteinführung von Mondpreisen und von unhandlichen Maßen geprägt, gibt es die Powerbanks mittlerweile auch zu erschwinglichen Preisen in handlichen Abmaßen, sodass sie nun eine perfekte Auflademöglichkeit für unterwegs bieten! Leider muss man an dieser Stelle jedoch auch erwähnen, dass bei Weiten nicht jede Powerbank das hält, was der Hersteller verspricht und diese, je nach Qualität, Preis und Ausstattung, gewisse Probleme mit sich bringen. Wenn Probleme auftauchen, liegt dass meist an:

  • Falschangaben über Leistung, Kapazität und Anwendungsgebiete der Hersteller
  • der minderwertigen Qualität der mobilen Akkus
  • unsicherer oder gar ungeprüfter Ware
  • der Kompatibilität zu anderen Geräten

Wir haben uns einmal etwas genauer mit diesem Thema befasst und zeigen Ihnen, auf was es beim Kauf einer Powerbank wirklich ankommt und ob man wirklich viel bezahlen muss, um eine alltagstaugliche Powerbank zu erhalten.

Wichtige Kaufkriterien – darauf sollten Sie achten!

Als Erstes muss man ganz klar sagen, dass man nicht nur die Leistung einer Powerbank als solches in die Kaufentscheidung einbeziehen muss, sondern vor allem, zu welchem Zweck man diese benötigt denn es ist, allein von dem Leistungsbezug her gesehen ein großer Unterschied, ob man gelegentlich unterwegs sein Handy laden möchte, oder zweimal täglich sein Tablet mit der Powerbank aufladen muss. Aus diesem Grund sollte man sich schon vor dem Kauf über das spätere Nutzungsverhalten fragen und seine Auswahl anhand der hergeleiteten Antworten treffen. Alternativ bleibt natürlich auch immer die Möglichkeit gleich auf ein leistungsstarkes und hochleistungsfähiges Powertank-System zurückzugreifen! Dies bringt jedoch, einmal von dem Kaufpreis abgesehen, den Nachteil mit sich, dass Powertanks, je höher die Kapazität ist, auch wesentlich größer, schwerer und weniger handlich sind. Des Weiteren muss man überlegen, wie viele Geräte mit der Powerbank auf einmal aufgeladen werden. Soll lediglich das Handy geladen werden, reicht eine Powerbank mit einem USB-Anschluss – bei dem Bedarf mehrere Geräte anschließen zu wollen, sollte jedoch lieber auf eine Powerbank mit zwei oder drei USB-Anschlüssen zurückgegriffen werden.

Die Leistung im Detail

Damit man eine Powerbank mit seiner Kapazität auf optimal auf seinen Einsatz hin abstimmen kann, muss erst einmal geschaut werden, welche Geräte geladen werden möchten. Einfache Powerbanks mit einer Kapazität von bis zu 6000 mAh reichen durchaus aus, um die meisten auf dem Markt erhältlichen Standard-Smartphones zweimal komplett aufzuladen. Will man jedoch ein Tablet laden, beispielsweise ein iPad 4 mit 11.560 mAh, sollte die Kapazität der Powerbank jedoch bei wenigstens 13.000 mAh liegen. Für das Laden von Notebooks ist eine Powerbank mit einer Leistung ab 20.000 mAh empfehlenswert.

Das Aufladen der Powerbank

Natürlich muss man bedenken, dass auch die Energie einer Powerbank nicht unbegrenzt verfügbar ist und auch diese, je nach Kapazität, früher oder später geladen werden müssen. Im Alltag absolut ausreichend, kann eine herkömmliche Powerbank bei längeren Outdoortrips und Reisen oftmals nicht mithalten und die Strommenge liefern, die man benötigt. Sucht man jedoch eine Powerbank genau für diese Vorhaben, sollte man sich nach einer Powerbank mit Solarmodul umschauen. Mit Hilfe von diesem kann sich die externe Akkueinheit, bei genügend Sonneneinstrahlung, wieder aufladen.

Bereich: Powerbank, Smartphone | Datum: 21. April, 2015 | weiter lesen..  

Sicherheit

aktuelle News

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Die Jahresstatistiken der großen Sicherheitssoftwarehersteller zeigen eines ganz deutlich, mobile Endgeräte sind immer häufiger das Ziel von Cyberkriminellen.

Warum sind Smartphones bei Cyberkriminellen auf einmal so beliebt?

Kriminelle wollen selbstverständlich mit dem kleinsten Aufwand den größten Erfolg erreichen. Eine Malware zu programmieren kostet die Angreifer Zeit und Geld. Ist die Malware fertig, soll nach Möglichkeit eine Vielzahl potenzieller Opfer erreicht werden. Im letzten Jahr wurden zum ersten Mal weltweit mehr Smartphones verkauft als „normale“ Handys, daneben nutzen viele Menschen mittlerweile ein Tablet, dass grundsätzlich das gleiche Betriebssystem aufgespielt hat, wie ein Handy. Die Quantität der Geräte hat also in den letzten Jahren massiv zugenommen, somit werden sie auch immer lukrativer für Kriminelle.

Passwörter, Kreditkartendaten und TANs an öffentlichen Hotspots

Das Nutzungsverhalten von Tablet und Smartphone ist für Angreifer höchst lukrativ. Mit dem Smartphone wird eingekauft, es werden Reisen gebucht und Bankgeschäfte erledigt. Dies wird zudem gerne in öffentlichen WLANs oder Hotspots erledigt. Passwörter, Kreditkartendaten oder TANs sind die beliebtesten Ziele der Angreifer, da sie schnellen monetären Erfolg versprechen. Früher waren zudem Bankgeschäft am PC und TAN am Telefon getrennt, um für eine erhöhte Sicherheit zu sorgen. Heute logt man sich mithilfe des Smartphones bei der Bank ein und lässt sich gleichzeitig seine TAN auf dasselbe Gerät schicken. Somit müssen die Angreifer nur noch ein Gerät hacken.

Zusätzlich kommt hinzu, dass die Nutzer was ihr Smartphone betrifft, noch nicht so sensibilisiert sind, wie bei ihrem Windows Computer. Jahrelang geisterten Hiobsbotschaften über Sicherheitslücken im Windows-Betriebssystem durch die Medien. So verwundert es nicht, dass heutzutage ein Sicherheitsprogramm auf einem Windows Computer bei den meisten Nutzern einfach dazugehört. Der große Knall bei der Smartphone-Sicherheit ist bisher hingegen noch ausgeblieben. Laut Unisys Security Index, sind aktuell nur 20% der Deutschen bereit, zusätzliche Kosten für die Smartphonesicherheit auszugeben.

Neue Möglichkeiten für Kriminelle

Kriminelle wollen Geld verdienen. Dank der Telefonfunktion eines Smartphones bestehen hier zusätzliche Möglichkeiten, schnell an Geld zu kommen. Neben mobilem Werbebetrug oder Erpressungs-Schädlingen besteht am Handy zusätzlich die Möglichkeit, Geld mit Premium SMS oder SMS-Spam zu verdienen. Zusätzlich bieten die kleinen Alleskönner dem Angreifer die Möglichkeit, Anruflisten und SMS zu analysieren, den Aufenthaltsort zu verfolgen oder das Mikrofon und die Kamera auszuspionieren.

Im Ergebnis bedeutet dies, dass eine Vielzahl lukrativer und ungeschützter Ziele, die durch deren Nutzungsverhalten auch noch leichter zu knacken sind als der heimische Computer, für die Angreifer bereit stehen. Kein Wunder also, dass immer mehr Cyberkriminelle das Smartphone für sich entdecken.

Hauptziel Android

Android ist im Vergleich zu iOS oder Windows Phone ein sehr offenes Betriebssystem. Viele Nutzer wählen genau aus diesem Grund ein Smartphone mit Googles OS. Der große Vorteil von Android in Sachen Personalisierung ist allerdings auch der größte Nachteil in Sachen Sicherheit. Eine offenes Betriebssystem, sehr viele verschiedene Android-Versionen und eine Vielzahl ungeprüfter Apps aus unterschiedlichen Quellen sorgen für ein extrem hohes Gefährdungspotenzial für Android-Smartphones und Tablets. Im letzten Jahr zielten über 98% aller mobiler Schädlinge auf Geräte mit dem Android-Betriebssystem ab. 2013 gab es alleine über 143.000 neue mobile Malware und die Zahl mobiler Phishing-Angriffe nahm um das 20-fache gegenüber dem Vorjahr zu. Diese Tendenz wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Es geht sogar noch weiter, im letzten Jahr wurde zum ersten Mal mithilfe eines mobilen Schädlings ein Windows Computer infiziert. Dies geschah beim Anschließen des Smartphones via USB an den Desktop Computer. Zukünftig kann es also möglich sein, mit einem infizierten Smartphone ganze Netzwerke oder WLAN-Netze zu infizieren.

Die Sicherheitssoftwarehersteller haben längst nachgerüstet, fast alle großen Hersteller bieten mittlerweile Apps fürs Smartphone an, auch kostenfreie Versionen sind häufig erhältlich. Aktuell sollten sich vor allem Android-Nutzer aktiv mit der Sicherheit ihres Gerätes beschäftigen. Zukünftig können aber auch andere Betriebssysteme vermehrt betroffen sein, da auch sie mittlerweile zu lukrativen Zielen für Angriffe geworden sind.

Autor: Timm Hendrich von Netzsieger

27. Mai 2014

Tarife

Die verschiedenen Flatrates

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Moderne Telefone und Smartphones machen vielen Leuten Lust auf mehr hinsichtlich der mobilen Telefonie. Bevor dieses Thema jedoch angegangen wird, sollte unbedingt auf die Auswahl des richtigen Smartphone Tarifs geachtet werden. Flatrates für das Telefonieren, im Internet surfen oder SMS Nachrichten verschenken werden dabei von vielen Anbietern angeboten, doch sollte individuell nach dem persönlich besten Angebot für das eigene Nutzungsverhalten gesucht werden.

Feststellen der Notwendigkeiten

Der erste Schritt ist daher die eigene Person genauer zu analysieren. Brauche ich eine Flatrate für das Internet oder das Senden von SMS Nachrichten überhaupt? Wurden bisher keine großen Mengen an solchen Nachrichten verschickt, so wird sich dies sicherlich auch nicht durch ein neues Telefon ändern, zumal dank des Internets kostenlose Möglichkeiten bestehen dies zu umgehen. Ebenfalls sollte die gleiche Frage beim Telefonieren gestellt werden. Flatrates hierzu gibt es eine Menge, doch welche der Einzelne abschließen sollte ist Sache des eigenen Freundeskreises. Eine gesamte Telefonflatrate ist sehr teuer, so dass die Alternative auf einfache Netze und Anbieter zugreifen zu können eine ideale Option darstellt. Sind beispielsweise viele Verwandte und Freunde bei Anbieter A, so kann eine Flatrate zum Telefonieren in dessen Netz auf jeden Fall sinnvoll sein, jedoch keine ganzheitliche Telefonflatrate. Daher bei der Suche nach dem richtigen Smartphone Tarif immer zuerst eine Art Ist Analyse durchführen, welche den tatsächlich eigenen Bedarf aufzeigt. Einige Webseiten bieten auch einen Handy Flatrate Vergleich. Ein solcher Vergleich kann später auch mitbeachtet werden um dann eine günstige Flatrate zu finden.

Nutzungsdaten aus einem vorhanden Smartphone nutzen

Bei vielen Smartphones kann auch in den Einstellungen nach geschaut werden, wieviel Daten im aktuellen oder im letzten Monat verbraucht wurden. Oft lässt sich das auch für die verschickten SMS und die vertelefonierten Minuten anzeigen. Wenn also schon ein Smartphone vorhanden ist und auch genutzt wurde, kann anhand dieser Daten auch sehr gut geschaut werden, was wirklich gebraucht wird und welcher Tarif zu dem eigenen Nutzungsverhalten passt.

Das mobile Internet

Etwas schwerer ist das Vorgehen bei der Internet Flatrate. Moderne Smartphones bieten nicht nur die Option im Internet zu surfen, sondern eben auch diverse Apps zu betreiben. Dienste wie Whatsapp ermöglichen beispielsweise das kostenlose Versenden von Nachrichten, so dass hierbei eine günstige Alternative besteht, jedoch fällt hierunter auch das Lesen von tagesaktuellen Nachrichten oder aber das Schreiben und Empfangen von Emails. Genau deshalb sollte an die Datenübertragung gedacht werden. Die Kunst hierbei ist sich das richtige Angebot auszusuchen, denn immerhin finden sich unterschiedliche Größen wieder. Eine gute Option ist sich entsprechend beraten zu lassen oder aber bei Freunden zu fragen. Haben Sie vor das Internet im gleichen Umfang zu nutzen, so kann sich hierüber ein guter Richtwert geholt werden welcher Umfang für eine solchen Datenflatrate notwendig ist.

Der Smartphone Tarif kann nicht nur mit Vertrag, sondern auch als Prepaid günstig abgeschlossen werden. Durch entsprechende Zusatzoptionen wie Internet Flatrate bleiben diese in Sachen Kosten gut steuerbar. Der Schlüssel zum besten Tarif ist jedoch das eigene Telefonverhalten zu betrachten.

31. Dezember 2012

Prepaid, Tarife

aktuelle News

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Handynutzer werden immer jünger, sogar die Kleinsten sind schon mit modernsten Modellen ausgestattet. Es muss nicht immer das Neuste und Teuerste sein, dennoch sollte man beachten welche Kosten ein Handy mit sich bringen kann. Erfahren Sie wichtige Tipps, wie Sie die Handy-Kosten bei Ihren Kindern unter Kontrolle halten können.

Schon im Grundschulalter wollen viele Kinder ein Handy haben. Es gibt für Kinder in dieser Altersgruppe sogenannte “Kinderhandys”, welche mit den Grundfunktionen Telefonieren und SMS ausgestattet sind und sich durchaus als Notfalllösung einsetzen lassen. Sollten Sie sich für ein Multimedia-Handy entscheiden, so gibt es auch hier einiges zu beachten.

Heutzutage gibt es bei unzähligen Anbietern die Möglichkeit über viele verschiedene Mobilfunktarife und Flatrateangebote, welche Sie Ihrem Kind einrichten lassen können. Vergleichen Sie die Preise sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Anbieter um das Passende für Ihr Kind zu finden.

Die Tarif-Kosten beschränken

Eine weitere Möglichkeit, falls Sie sich für einen monatlichen Tarif oder eine Flatrate entscheiden sollten, ist die Zusatzfunktionen wie z.B. Internet sperren zulassen. Dies kann Vorteilhaft sein gerade bei älteren Kindern, denn oft genug fallen Handynutzer welche im Internet surfen auf teure Abos herein, diese werden dann unbemerkt in Rechnung gestellt. Auch können teure Sonderrufnummern und ausgehende Anrufe ins Ausland gesperrt werden. Einige Anbieter richten sogar einen Kostenairbag ein, welcher verhindern soll, dass es nach erreichen des Limits nicht mehr möglich ist weitere Kosten zu verursachen.

Prepaidkarten sind besonders für Kinder geeignet

Da trotz festgelegtem monatlichen Tarifen weitere Kosten entstehen können und die Preise nicht jedermanns Vorstellungen entsprechen, empfiehlt sich eine Prepaidkarte. Stellen Sie so Ihrem Kind ein monatliches Guthaben zur Verfügung, welches nach dem es aufgebraucht ist keine weitere Kosten verursacht und nur für das gezahlt wird, was man wirklich verbraucht hat. Auch hier empfiehlt es sich Internet und Sonderrufnummern einzuschränken bzw. sperren zu lassen.

Lassen Sie sich ausgiebig beraten bevor Sie eine Entscheidung treffen. Gehen Sie ihrem Kind die dreisten Abzockmaschen einiger Betrüger durch und erklären Sie ihm wie es sich selbst davor schützen kann. Um Ihr Kind aktiv an der Kostenübersicht teilhaben zu lassen, sollten es das Guthaben vom eigenen Taschengeld finanzieren, so lernt es ganz nebenbei auch noch mit seinem Geld umzugehen.

25. Dezember 2012

Samsung, Smartphone

Das Samsung Galaxy S3 i9300

Das eigene Smartphone stellt heutzutage nicht nur die Option der Erreichbarkeit für den Besitzer und Anwender dar, sondern darüber hinaus ergibt sich hieraus selbstverständlich auch die Möglichkeit beispielsweise Mobil im Internet zu surfen. Das neue Samsung Galaxy S3 bietet hierzu mittels der integrierten LTE Funktion einen vollkommen neuen Standard, welcher gerade im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten doch eine Menge an Optionen völlig neu mit sich bringt.

Die wichtigste Frage muss dabei mit Sicherheit vorab geklärt werden. Der große Vorteil ist die Geschwindigkeit der Long Term Evolution, denn gerade dies ist doch der Grund, weshalb dieser neue Standard im Mobilfunk derzeit so in Mode gekommen ist. Downloadraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde erwarten dabei den Anwender beim mobilen Surfen.

Das Samsung Galaxy S3

Doch auch das Smartphone kann sehr überzeugen. Ein sehr schneller Quad Core Prozessor im Inneren mitsamt des Angebots der zwei Kameras überzeugt im täglichen Einsatz. Die Bedienoberflähe liefert neben der gewohnten Übersicht des Android Systems zudem sehr schnelle Wege ans Ziel, so dass die gebotene Geschwindigkeit des Samsung Galaxy S3 allerhand Optionen und Möglichkeiten erlaubt im täglichen EInsatz.

Die Vorteile des Galaxy S3 LTE

Natürlich bietet ein solch schneller mobiler Internetzugang auch einige sehr interessante Vorteile. Zunächst einmal ist der Vorteil des Smarpthones Galaxy S3 aus dem Hause Samsung zu nennen, denn dieses mobile Endgerät ermöglicht es überhaupt erst einmal in dieser Geschwindigkeit an eine Datenübertragung zu denken. Darüber hinaus ist die Wiedergabe von Musik, Videos oder aber auch Internet Streams hierzu eine sehr gute Option, denn ohne Frage kann dies gerade Unterwegs doch so manche Langeweile einmal beiseite wischen. Doch auch für das Arbeiten ergibt sich hierbei ein Vorteil, da eben schnellere Datenübertragungen auf sicherem Wege erledigt und aufgebaut werden können.

Die Nachteile von LTE

Gerade in Deutschland bietet die neue LTE Generation und Technik jedoch auch einen Nachteil. Aktuell bietet nur einer der großen Mobilfunkanbieter diesen Netzstandard für seine Kunden an, so dass neben den Kosten für die Anschaffung des neuen Samsung Galaxy S3 eben noch zusätzlich einmal weitere Kosten für diesen Dienst bzw. den hierfür notwendigen Vertrag aufkommen. Ebenfalls ist die Verfügbarkeit noch nicht im gesamten Land vorhanden, da der Netzaufbau insgesamt noch läuft Zeit benötigen wird.

26. November 2012